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Newsletter 15 Juli 2011

Ausserordentliches event im Hotel Marinetta das "museum" der pokale Paolo Bettini vom 1. Bis zum 7. August.
Vom 1. bis zum 7. August 2011 werden im Hotel Marinetta die Preise des Weltmeisters im Straßenradsport und Gewinner der Olympischen Goldmedaille 2004 Paolo Bettini ausgestellt. Das sind die Trophäen von Paolo Bettini:

Drei Weltmeisterpokale
Lüttich–Bastogne–Lüttich
Mailand-Sanremo
Grand Prix von Zürich
Zwei Rundfahrten der Lombardei
Classica von San Sebastian
Zwei italienische Meisterschaften
Tirreno-Adriatico
Etappe des „Giro d’Italia“
Etappe della „Vuelta de Espana“, der Spanienrundfahrt
Etappe der „Tour de France“
…. und zahlreiche weitere Anerkennungen.
"Effetto Venezia" 2011, wieder mit freilicht-opernaufführung in Livorno vom 29. Juli bis zum 7. August.
Das Viertel "Venezia" in Livorno ist fast eine Insel, eine Stadt in der Stadt, die gleichzeitig antik und modern, touristisch und waschacht ist. Zu oft aber wird das Viertel, das Herz der abendlichen Movida, tagsüber vernachlässigt, auch wenn es paradoxerweise gerade bei Sonnenlicht sein Bestes gibt, und die Kanäle dieses Viertels, die direkt an den Gewässern des Hafens entstanden, auf eine Weise beleuchtet sind, wie es vielleicht nur hier möglich ist. "Effetto Venezia" ist das traditionelle und wichtigste Sommerfest, das jährlich in diesem antiken Viertel während der ersten Augusttage stattfindet. Es gibt zahlreiche Initiativen, die die Kanäle, Plätze und Brücken dieses suggestiven Eckchens Livornos beleben, das wegen seine Charakteristiken "Das neue Venedig" genannt wurde: Von Verkaufsständen der Handwerker und Sammler, bis hin zu den Puppenspielern und Straßenanimateuren, von den Ausstellungen bis zu den suggestiven Rundfahrten mit dem Boot auf den "Fossi Medicei", auf den Medicei-Gräben. Tauchen Sie in das Fest ein und lassen Sie sich von tausend Attraktionen verführen, oder betreten Sie auch durch ein antikes Tor das stille Atrium eines der vielen historischen Gebäude, die Venezia nicht nur während dieser etwas besonderen Nächte bietet. Aber was den "Effetto Venezia" immer berühmter werden ließ ist die Dimension eines großartigen "Dorffests", das an neun Festabenden ein äußerst weitgefächertes Kunstangebot bietet, wo berühmte Künstler gemeinsam mit weniger bekannten aber zweifellos sehr talentierten Künstlern zusammenwirken. Dieses Jahr ist "Effetto Venezia" Frankreich gewidmet, und der Art Director der Veranstaltung, Mario Menicagli, beabsichtigt, die Nähe zu unseren "Cousins" jenseits der Alpen mit Freilicht-Opernvorführungen und Tanz zu feiern. Menicagli setzt auf einen Titel, der aus den folgenden Opern gewählt wird: "Andrea Chenier" von Andrea Giordano, "Traviata" von Giuseppe Verdi oder "Boheme" von Giacomo Puccini, die allesamt in Frankreich spielen.
Entrdecken sie die umgebung: Castiglioncello di Bolgheri
Der Ursprung ist nicht sicher belegt, man spricht von 780 n.Chr., auch unter dem Namen Oliveto (vielleicht wegen der typischen Charakteristik des Ortes). Bis 1440 gehörte es zum Hoheitsgebiet der Familie Gherardesca, bis 1665 dem der Soderini, bis 1802 dem der Familie Incontri, und dann erneut der Familie Gherardesca.
Das Festungsgebäude dominiert den Hügel zwischen Bolgheri und Castagneto (383 m ü. NN), von wo aus man die darunterliegende suggestive Landschaft bewundern kann. Einmal jährlich, am 16. Juli, wird es anlässlich der Feierlichkeiten der Madonna del Carmine dem Publikum zugänglich gemacht. Die Kirche, die dem hl. Bernhard gewidmet ist, entstand 1805 und wurde zwischen 1914 und 1915 saniert. Sie besitzt ein einziges Kirchenschiff mit einer Fassade aus Quadersteinen.
Der untere Teil der seitlichen Mauern ist mit vorgetäuschten Marmorplatten geschmückt. Hierbei handelt es sich um ein Motiv, das in der Pfarrumgebung wiederholt auftaucht. Ein bemalter Bogen mit vorgetäuschten weißen und grauen Quadersteinen grenzt die Apsis ab, in der die hl. Gottesmutter mit Kind abgebildet ist.  
Der Altar besitzt ein rechteckiges Ziborium, auf dem Altartuch treten zwei Wappenschilder mit dem abgebildeten Wappen der Gherardesca und dem Pisanischen Kreuz hervor.
Interessant ist das Weihwasserbecken, das als Zusammensetzung aus einem Sockel aus der Spätrenaissance aus Stein mit dem Wappen der Familie Soderini und einem marmornen Becken aus in Scheiben geschnittenen Marmor erscheint.

Dienstag 16. August in Siena, der Palio dell'Assunta
Dienstag 16. August 2011 in Siena auf der Piazza del Campo, fordern sich die Contraden der Stadt zum zweiten Mal im Palio dell'Assunta (nach dem Palio di Provenzano vom 2. Juli), welcher der hl. Maria gewidmet ist, heraus. Zehn von siebzehn Contraden treten am 16. August gegeneinander an, die sieben Contraden, die im August des Vorjahrs nicht teilnehmen konnten, und drei weitere von denen die den Palio gelaufen sind und ausgelost werden. Jeder Contrade wird ein Pferd von zehn ausgelosten, die körperlich geeignet scheinen, zugeteilt. Die Zuteilung erfolgt am Morgen des 13. Augusts: Die erste Verabredung eines viertägigen Festes ist die Tratta. Das Rennen des Palio besteht aus drei Runden um die Piazza del Campo, auf einer Bahn mit einem Belag aus Tuffstein, die ringförmig oberhalb der Muschel führt. Das Rennen beginnt mit der Mossa, die aus zwei Hanfseilen besteht, innerhalb deren sich neun von zehn Contraden in der gelosten Reihenfolge aufstellen. Wenn der zehnte Reiter galoppierend das Feld betritt fällt das vordere Seil, und das Rennen beginnt. Es gewinnt die Contrade, deren Pferd, mit oder ohne Reiter, zuerst die drei Runden beendet. Der Preis ist der Palio, oder „Drappellone”, der jedes Jahr von einem von der Gemeinde bestimmte Künstler ausgeführt wird. Eine sehr begehrte Trophäe, die von der Siegercontrade für immer im eigenen Museum aufbewahrt wird.
Man kann den Proberennen und dem Palio mit einem Ticket für die Tribünen (Logen) um den Platz herum oder an den Fenstern und auf den Balkons, oder kostenlos im Inneren des Platzes beiwohnen. Dem Rennen des Palio geht ein Festzug vorweg (Historische Promenade), an der mehr als 600 Komparsen, welche die 17 Contraden und Amtsinhaber der Antiken Republik von Siena vertreten, teilnehmen. Der Festzug beginnt am frühen Nachmittag am Dom und setzt sich durch einige Straßen des Stadtzentrums fort, bevor er die Piazza di Campo erreicht.
Den Palio vom 2. Juli gewann „L’Oca”, die Gans, die sich den Cencio di Pericoli, den „Lappen” des Künstlers Tullio Pericoli, nach einem großartigen Rennen von Giovanni Atzeni, genannt “Tittia”, und Mississippi, dem Pferd von Osvaldo Costa, zusprechen konnte.

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Hotel Marinetta
Via dei Cavalleggeri Nord 3,
57020 Marina di Bibbona (Livorno), Italien

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