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DIE PARKS VON DER VAL DI CORNIA 2014

 

DER BERGBAUARCHäOLOGISCHE PARK SAN SILVESTRO


Der Archäologische Bergwerkspark San Silvestro erstreckt sich auf den Hügeln nördlich von Campiglia Marittima über eine Fläche von 450 Hektar und entstand um ein umfassendes Bergwerksgebiet zu nutzen, das sich seit seiner Entstehung durch die enge Beziehung zwischen Mensch und Naturressourcen, zwischen Archäologie und Landschaft auszeichnet.
Die Bergbauerschließung dieses Gebietes mit reichen Vorkommen an Kupfer, Blei und Silber reichte von der Etruskerzeit bis ins Jahr 1976. Die Bergbaugeschichte kann durch den Besuch des Bergwerks Miniera del Temperino nachvollzogen werden: Eine eindrucksvolle unterirdische Route auf den Spuren antiker Abbautechniken an Bord einer Bergwerksbahn in der neuzeitlichen Galleria Lanzi-Temperino. Im Herzen des Parks erhebt sich das Dorf der Bergarbeiter Rocca San Silvestro, das auf Wunsch der Grafen della Gherardesca zwischen dem X. und XI. Jahrhundert begründet wurde, um die reichen Kupfer- und Silberlagerstätten zu nutzen. Diese Route führt an Überresten von Siedlungen, an der Kirche, dem Friedhof, der herrschaftlichen Dorfteile und dem Industriegebiet vorbei und erzählt vom täglichen Leben im Mittelalter, von der Beziehung der Einwohner zu ihrem Herrn und den antiken Methoden der Metallverarbeitung. Ein Netz von Wanderwegen und Museumsbereichen mit Ausstellungen zu den Mineralien der Gegend von Campiglia, den archäologischen Funden der mittelalterlichen Festung und den letzten zehn Jahrzehnten Bergwerksgeschichte vervollständigen den Besuch des Parks.

Service: Besuchszentrum, Führungen, experimentelle Archäologie nach Vereinbarung, Dokumentations- und Bildungszentrum, Rastplätze, Restaurant, großzügiger Parkplatz, Herberge.

 

DIE KüSTENPARKS STERPAIA UND RIMIGLIANO

Sterpaia: 10 km lange wunderbare Strände, die auf ein blaues Meer hinausgehen und Teil eines natürlichen, ausgesprochen wertvollen Habitats sind, mit Dünen, Feldern, Wäldern und einer raren Küstenfeuchtwaldfläche, deren botanische Besonderheit sich in monumentalen Ausmaßen einiger Pflanzenarten ausdrückt.
Rimigliano: ein grüner Küstenstrich der sich dem Meer öffnet. Eine ausgeprägte und wilde
Landschaft an einer flachen Sandküste. 150 Hektar Macchiawald, modelliert durch Meereswinde, dominiert von der Steineiche und schattigen Pinienwaldabschnitten.


Service: Spazier- und Radwege, öffentliche Toiletten und Duschen, Meerzugänge für Behinderte, Picknickplätze, Snack-Bars und Unterkünfte. Außerdem im Park “Della Sterpaia”: Rastplätze für Autos und Wohnmobile, Trink- und Abwasserservice für Wohnmobile, Strandbäder, täglicher Strandreinigungsdienst.

 

DIE NATURPARKS MONTIONI UND POGGIO NERI


Montioni: Ein Wald der sich auf 7000 Hektar an den Grenzen der Provinzen Livorno und Grosseto erstreckt, wo man zahlreiche Wege erforschen kann, die einst von Holzfällern, Köhlern, Schäfern und Jägern begangen wurden.
Poggio Neri: Den Spuren antiken Handels mit Kohle, Kastanien und der Jagd kann in diesem Park ausführlich gefolgt werden, in welchem ein Waldmuseum eingerichtet wurde, das zu einer Entdeckungsreise in die Handwerke des Waldes und im Besonderen in die Welt der Köhler einlädt. Um allen Interessierten die Nutzung dieser Naturressource zu ermöglichen, wurde ein Weg für behinderte Besucher eingerichtet.


Service: zu Fuß begehbare Trekkingwege, sowie für Fahrräder und Pferde, Picknickplätze.
Außerdem im Park “di Montioni”: bewirteter Bereich und Unterkünfte.

 

PARK VON BARATTI UND POPULONIA

Der Archäologische Park von Baratti und Populonia erstreckt sich über eine Fläche von ca. 80 Hektar zwischen den Abhängen des Vorgebirges von Piombino und dem Golf von Baratti, wo sich einst die etruskische und römische Stadt Populonia erhob, die bereits seit der Antike für ihre ausgeprägten Hüttenaktivitäten bekannt war. Ein bedeutender Teil des Parks schließt etruskische und römische Siedlungen Populonias ein, mit ihren umfangreichen Nekropolen, Kalktuffsteinbrüchen und den Industriestadtteilen. Der Park verfügt über zwei Zugänge: am Golf von Baratti (Nekropolen) und am historischen Stadtkern von Populonia
Alta, der Oberstadt (Akropolis). Ein Netz von Wegen verbindet die Stadt, ihre Häuser und Tempel mit der Industriestadt und ihren Nekropolen von San Cerbone mit Tumulus-, Ädikula- und Sarkophaggräbern (VII. –IV. v.Chr.) sowie die Grotten mit den in die Felsen gegrabenen Kammergräbern (IV.-III. v.Chr.). Die Routen folgen heute wie in der Antike gepflasterten Straßen, durch Wälder und mediterranen Macchiawald, um dann unvermittelte Ausblicke auf den Golf von Baratti und die Insel Elba freizugeben. Eine dieser Strecken führt durch die Wälder des Vorgebirges bis zu den Überresten des Benediktinerklosters von San Quirico.

Service: Besuchszentrum, Bereich für experimentelle Archäologie, Führungen, Rastplätze, Snack-Bar, Parkplätze für Autos und Wohnmobile.


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