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MARINA DI BIBBONA UND DIE UMGEBUNG

MARINA DI BIBBONA UND DIE UMGEBUNG

STÄDTE DER TOSKANA

LIVORNO
Livorno wurde auf Betrieben der Medici der Grossherzoege der Toscana, als Verwicklung einer “idealen Stadt” erbaut. Die Stadt empfaengt den Besucher mit dem eindrucksvollen Anblick der alten Festung (Fortezza Vecchia) direkt am Hafen.
Dieser alte Hafen der Medici ist heute ein lebhafter Treffpunkt dieser gastfreundlichen Stadt. Hier oeffnet sich die Toskana zum Mittelmeer, mit dem sie seit Jahrhunderten auf dem Gebiet der Geschichte, der Kultur und des Handels verbunden ist.
Die wunderschoene, ueppig begruente Meerespromenade wurde von den malern der Macchiaioli oft in ihren Bildern dargestellt. Sie schlaengelt sich, unter Palmen und Tamarisken, an der Kueste entlang, und fuehrt an Klippen, Kiesstraenden sowie  von Wind und Wellen bearbeiteten Felsen vorbei. Von dem von der alten Medici-Festung ueberragten Hafen der Stadt aus, wo Fischer und Sportboote vertaeut sind, fuehrt dieser einzigartige, eindrucksvolle, 9 km lange Weg bis zum Ortsteil Antignano: es is die Viale Italia aus dem 19 Jh. Deren zahlreiche Reize es zu entdecken gilt. An der Strasse liegen Badenstalten, pastelfarbige Jugendstilvillen und hier und dort Pinienwaeldchen, in denen Gemaeldeausstellungen ausgerichtet werden; charakteristische Cafes laden zum Verweilen ein, ebenso Bootsanleger und kleine Haefen sowie die im Gruenen gelegene Pferderennbahn Caprilli, die jede Saison imponierende Galopprennen ausrichtet. Die strahlend weisse „Terrazza Mascagni“ bietet einen wundervollen Ausblick auf die Inseln Gorgona und Capraia, vorbei an Klippen und kristallklarem Meer: ein  Paradies fuer Angler und Taucher.

 

EINS DER BEKANNTESTENS EREIGNISSE IN LIVORNO
Die kulturell aktive Stadt Livorno wird das ganze Jahr ueber durch originelle und eindrucksvolle Ereignisse belebt. Das „Effetto Venezia“, eine Veranstaltung mit einem dichten Programm an grossen und kleinen Initiativen, traegt den Namen des Altstadtviertels, in dem es stattfindet. Es blickt auf die Kanaele der Medici.
Im Fruehling und im Sommer finden vor dem Hintergrund der herrlichen mediterranen Farben Veranstaltungen zu Wasser statt: der Segelpreis der italienischen Marineakademie – Stadt Livorno, das Palio Marinaio (Ruderwettbewerb), la Coppa Risi’atori und er Ilio Barontini Cup.
Die Vergnuegungsmoeglichkeiten in Livornobestehen aus einer reichhaltigen Theater – und Lyriksaison sowie klassischen und modernen Musikkonzerten, grossen Gemaeldeausstellungen, die vor allem mit der Tradition der Macchiaioli Maler verbunden sind, Pferderennen auf der Rennbahn „Francesco Caprilli“.
 

PISA
SEHENSWUERDIGKEITEN
• Der Schiefe Turm von Pisa (ital. Torre pendente)
• Dom Santa Maria Assunta
DER SCHIEFE TURM VON PISA
Der Schiefe Turm von Pisa ist das wohl bekannteste schiefe Gebäude der Welt und Wahrzeichen der Stadt Pisa in Italien.
Der Turm war als freistehender Glockenturm (Campanile) für den Dom in Pisa geplant. Zwölf Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der 3. Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf wegen eines Grundbruches Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin wurde der Bau für rund 100 Jahre unterbrochen. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann schräg gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube beendet war.
Die Schieflage des Turms beruht auf dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. Neuesten Ausgrabungen zufolge steht er am Rand einer ehemaligen Insel direkt neben einem antiken, zur Bauzeit bereits versandeten Hafenbecken. Die Schieflage des Turms beträgt 3,97 Grad.[1]
Der Legende nach hat der aus Pisa stammende Galileo Galilei bei Versuchen auf dem Turm die Fallgesetze entdeckt.
DER DOM
Der Dom steht auf dem weitläufigen, grünleuchtenden Rasenplatz der Piazza del Duomo, auf der sich auch die drei dazugehörenden Bauwerke Baptisterium, Camposanto Monumentale und der Campanile (Der Schiefe Turm von Pisa) befinden. Während in vielen anderen Städten diese Flächen aus Platzmangel zugebaut wurden, blieben sie in Pisa bestehen. Sie ermöglichen heute eine hervorragende Sicht auf die imposanten Werke aus der Blütezeit Pisas. Dieser Platz wurde vom Dichter D'Annunzio als Piazza dei Miracoli (Platz der Wunder) bezeichnet und wird noch heute so genannt. Trotz einer unterschiedlichen Bauzeit von über 200 Jahren wurde durch den gleichbleibenden Baustoff Carrara-Marmor und die einheitliche Fassadengestaltung ein zusammenhängendes Bild geschaffen

SIENA
Siena geht vermutlich auf eine etruskische Siedlung zurück und wurde unter römischer Herrschaft eine Kolonie mit dem Namen Saena Iulia. Ihre eigentliche Bedeutung erlangte die Stadt aber erst im Mittelalter. Wie andere italienische Städte wurde sie allmählich unabhängig und hatte im 12. Jahrhundert eine Konsularregierung.
Im Streit zwischen Kaiser und Papsttum stand Siena – im Gegensatz zu Florenz – auf ghibellinischer Seite und erhielt dadurch verschiedene Privilegien. Im Wesentlichen verbarg sich aber hinter diesem Konflikt eine wirtschaftliche Rivalität zwischen den beiden Handelsstädten. In der Schlacht von Montaperti 1260 wurden die Florentiner geschlagen. Die folgenden Jahre brachten aber einen Niedergang der Ghibellinen mit sich. Im Inneren kam es immer wieder zu politischen Machtkämpfen, die aber eine wirtschaftliche Blüte der Stadt nicht verhinderten.
 

DER PALIO
Die Stadt ist gegliedert in drei Terzi (Drittel), in denen mehrere Contrade (Stadtteile) zusammengefasst sind (insgesamt 17). Diese sind nach ihren Wappen (meist Tieren) benannt und sind Gegner beim berühmten Pferderennen Palio, das jährlich einmal im Juli und einmal im August stattfindet. Die Contraden erfüllen in Siena viele Zwecke, sie kümmern sich um die Renovierung ihres Stadtteils, pflegen ihre alten Bürger und geben Arbeitslosen vorübergehend Aufgaben. Auf Grund der sozialen Aktivitäten der Contraden, in denen jeder jeden kennt, ist Siena unter den Städten dieser Größe die mit der geringsten Kriminalitätsrate.
• Zum Terzo di Città zählen die Contrade Aquila (Adler), Chiocciola (Schnecke), Onda (Welle), Pantera (Panther), Selva (Wald) und Tartuca (Schildkröte).
• Zum Terzo di San Martino gehören die Contrade Civetta (Eule), Leocorno (Einhorn), Nicchio (Muschel), Valdimontone (Widder) und Torre (Turm).
• Zum Terzo di Camollia gehören die Contrade Bruco (Raupe), Drago (Drache), Giraffa (Giraffe), Istrice (Stachelschwein), Lupa (Wölfin) und Oca (Gans).
 

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Hotel Marinetta
Via dei Cavalleggeri Nord 3,
57020 Marina di Bibbona (Livorno), Italien

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